Geschichte des e-motion Tanz

Geschichte

Die Psychologie der 5 Elemente begleitet mich seitdem ich TCM studiere und auch durch meine Taiji Quan und Qigong Praxis seit vielen Jahren. 

Ein Aha Erlebnis besonderer Art trat auf der Insel Stromboli im Jahre 1987 durch die Begegnung mit Kaye Hoffman ein. Ihre Arbeit auf körpertherapeutischer Ebene verbunden mit der Kultur des „Cantomble“ und von Trancetanz zündete bei uns eine gemeinsame Reise durch die 5 Elemente. In Form von Seminaren, vielen Erfahrungen, Diskussionen und als Ergebnis davon 2 Büchern kreisten wir um das Thema: Tao und die 5 Elemente. Wir nannten unsere Arbeit Tao Tanz, da immer einerseits der Tanz in seinen freien Formen, manchmal auch im Trancezustand, als auch als vorgegebener Formablauf neben dem psychologischen Aspekt im Vordergrund stand. 

1996 kam ich in Berührung mit der Methode der 5 Rhythmen nach Gabrielle Roth. Andrea Juhan und meine Frau Claudia R. Pichl – ausgebildete 5 Rhythmen Lehrerin inspirierten mich mit ihrem Verständnis von Rhythmus, Tanz und Selbstheilungskraft auf vielfältige Art und Weise. Die 5 Rhythmen und die 5 Elemente sind wohl verschiedene Systeme, aus verschiedenen Kulturen, die Landkarten für den Menschen und sein Bewusstsein darstellen. Im Westen gibt es verschiedene Schulen und Meinungen, aber ein bei uns anerkanntes Prinzip ist, welches auch in vielen westlichen Therapieformen verankert ist: Gefühle sind in bestimmten Körperteilen zu Hause und drücken sich in bestimmten Bewegungs.- und Verhaltensmustern aus. 

Genau hier setzt das Modell e-motion direkt an – einerseits motion – im und am Körper durch verschiedene Bewegungsmuster und Rhythmen, andererseits Emotion – auf der emotionalen und geistigen Ebene. 

Jeder Mensch hat mehr oder weniger Lust und Freude am Tanzen, an Musik und Bewegung. 


„Ein Körper, der sich tänzerisch bewegt, 

ist wahrscheinlich die älteste Ausdrucksform, die Gefühle mitteilt … für die Funktion von Tanz als Ausdruck von Emotionen lassen sich drei große Aspekte unterscheiden: 

Erstens die Umsetzung von inneren Emotionen und Eindrücken nach außen. Zweitens eine Möglichkeit, den Ausdruck von inneren Zuständen in den Vordergrund zu stellen. Drittens eine Art sich mit seiner emotionaler Befindlichkeit mitzuteilen."

Marion Eigl, Körperwahrnehmung und Musik, Theorie und Praxis des „E-Motion“ Konzepts; 
Diplomarbeit, Institut für Musikpädagogik

© Franz P. Redl, 2019; +43 699 1408 1405, franz.redl(at)shambhala.at

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